Meridiantherapie
Grundbedingung für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen ist, dass seine Lebensenergie auf den 12 Meridianen, die jeweils zu 12 Organen Beziehung aufnehmen, gleichmäßig durch den Körper kreist.
Jedes Organ hat zwei Stunden am Tag seine höchste Potenz. In dieser Zeit ist die Energie in seinen Meridianen am stärksten. Voraus geht eine 2-stündige Beruhigungszeit. Zur Zeit der höchsten Aktivität lässt sich am leichtesten eine Beruhigung erzielen und umgekehrt. Die 12 Meridiane der rechten und linken Körperhälfte bestehen aus 6 Yin- und 6 Yang-Meridianen.
Yin ist der negative Pol, das mütterliche Prinzip, das Bergende, das Aufnehmende, das Passive, das Verborgene, das Feuchte, das Dunkle, das Kalte, das Geheimnisvolle, die Erde, das Wasser. Alle Yin-Meridiane laufen von unten nach oben und zwar auf den Beugeseiten der Extremitäten und des Rumpfes. 3 Meridiane beginnen am Fuß und enden an der Brust, 3 beginnen an der Brust und enden an den Fingern. Die Brust ist Ausdruck des mütterlichen Prinzips.
Alle drüsenartigen Organe sind dem Yin zugeordnet: Lunge, Leber, Milz, Pankreas, Niere, Herz und strömendes Blut mit den Hormonen.
Yang ist der positive Pol, das väterliche, männliche Prinzip, das Schöpferische, das Geistige, das Aktive, die Wärme, das Licht, das Trockende, das Feuer.
Alle Yang -Meridiane laufen von oben nach unten an den Streckseiten der Extremitäten und des Rumpfes mit Ausnahme des Magenmeridians, 3 Yangmeridiane beginnen an den Händen und enden im Gesicht und 3 beginnen im Gesicht und enden an den Füssen . Das Gesicht ist stärkster Ausdruck des Yang, also des Geistes.
Tag & Nacht - der 24 Stunden Takt
Während des Schlafs hat der Organismus die meisten Energiereserven verbraucht, die Kohlenhydratspeicher sind fast leer. Jetzt gillt: Frühsport macht unerwünschten Fettpölsterchen Beine. Um Kraft zu schöpfen, zapft der Körper seine Fettreserven an. Die Schlankheitshormone Adrenalin und Glucagon kurbeln den Stoflwechsel an und unterstützen den biochemischen Abbauprozess im Feftgewebe. Extreme Anstrengungen sind dazu gar nicht nötig, sanfte Sportarten wie Schwimmen oder Nordic Walking setzen viel Muskelmasse in Bewegung und maximieren so den Kalorienverbrauch. Wichtig dabei: Während des Trainings regelmäßig atmen, ohne zu schnaufen, um im so genanten aeroben Bereich zu bleiben. Wer will, erhöht das Tempo zwischendurch, um den Energiebedarf anzukurbeln.
7.00 Uhr, Morgenstund für eine gute Figur
Während des Schlafs hat der Organismus die meisten Energiereserven verbraucht, die Kohlenhydratspeicher sind fast leer. Jetzt gjlt: Frühsport macht unerwünschten Fettpölsterchen Beine. Um Kraft zu schöp- fen, zapft der Körper seine Fettreserven an. Die Schlankheitshormone Adrenalin und Glucagon kurbeln den Stoflwechsel an und unterstützen den biochemischen Abbauprozess im Feftgewebe. Extreme Anstrengungen sind dazu gar nicht nötig, sanfte Sportarten wie Schwimmen oder Nordic Walking setzen viel Muskelmasse in Bewegung und maximieren so den Kalorienverbrauch. Wichtig dabei: während des Trainings regelmäßig atmen, ohne zu schnaufen, um im so genanten aeroben Bereich zu bleiben. Wer will, erhöht das Tempo zwischendurch, um den Energiebedarf anzukurbeln. Man kann ruhig mit nüchternem Magen starten, auslassen sollte man das Frühstück aber keinesfalls.
9- 11.00 Uhr Milz -Füllezeit
Die Milz steht für die Mitte. Zielstrebig und vernünftig gehen Sie jetzt Ihrer Wege. Einer davon führt Sie am besten direkt zu einer ordentlichen Mahlzeit. Da Magen und Darm morgens am besten verdauen, dürfen Sie ruhig beherzt zugreifen. Optimal: Obst, Joghurt, Nüsse und mageres Eiweiß.
11.30 bis 13:00 Uhr. Leichter Lunch gegen das Nacbmittagstief
Bei empfindlichen Menschen sackt der Blutdruck schon vor Mittag ab. Ein Teller Suppe hilft, das Leistungstief zu überwinden. Der hochaktive Magen-Darm-Tiakt braucht eine optimale Bltversorgung, zusätzliche Muskelarbeit würde jetzt zu Verdauungsproblemen führen. Das Aktiv-Menü besteht aus magerem Eiweiß wie Gefügel, Fisch oder Tofir. Deren Aminosäuren liefern auch die Bausteine ftir Zellorganellen, Hormone, Rezeptoren, Bindegewebe und Immunzellen. Und fur alle Muskelfasern, die wiederum viel Energie, also Fett verbrauchen.
17:00 Uhr. Beste Zeit für den Organismus
Um diese Tägeszeit funktioniert der Körper wie geschmiert, Nährstoffe werden optimal verarbeitet, die Nieren sind auf Zack. Die Gelegenheit ist günstig, im Bindegewebe gelagerte Flüssigkeit auszuschwemmen, die immer so viel mehr aus uns macht, und gleichzeitig die Fetwerbrennung mit sportlicher Betätigung in Gang zu setzen.
Die Entschlackung klappt am besten mit Multivitamin-Drinks aus potenten Ingre- dienzien wie Sellerie, Karotten und Rote Rüben. Karottensaft bringt die Verdauung und Zellerneuerung in Schwung, Sellerie die Neren in Fahrt, Rote Rüben entgiften mithilfe von Leber und Galle. Die Säfte gibt es trinkfertig bei dm, wer Zeit hat, kann die frischen Zrtaten auch im Entsafter pressen und den Mix mit ein paarTiop- fen hochwertigem Pflanzenöl verfeinern.
19:00 Uhr. Die Regeneration
Die innere Uhr stellt von Leistung auf Sparflamme. Das Schlafhormon Melatonin sorgt für verdiente Müdigkeit, das Wachstumshormon Somatotropin startet die zellulären Reparaturarbeiten. Das kostet Energie, die sich der Körper aus verschiedenen Kraftstoflquellen hoien kann. Verzichtet man beim Abendessen auf schnell verwertbare Kohlenhydrate wie Pizza, Nudeln oder Brot, die den Blutzuckerspiegel anschnellen lassen, müssen ftir den nächtlichen Regenerationsprozess die Fettdepots herhalten. Bei niedrigem Blutzuckerspiegel werden über Nacht Speicher-Kalorien abgebaut. Während sich Körper und Geist langsam entspannen, wacht die Haut erst richtig auf und treibt die Zellerneuerung voran.



